Der nächste Heuschnupfen kommt bestimmt

Jetzt schon vorbeugen.

 

 

Bald ist Frühjahr. Zeit für Pollenflug, Zeit für Allergien.  Wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder wärmen, kann eine Freundin nicht mehr rausgehen. Dabei würde sie so gern, endlich wieder in die frische Luft, wo sie doch an einer Hausstauballergie und Heuschnupfen leidet wie sonst keine. Aber dann stehen die Gräser bereit und die Birkenpollen.Und sie reagiert!

 

Wie entstehen Allergien? Was ist los mit ihrem „Immunsystem“?

 

Komischerweise kann mir keiner sagen, wo genau es im Körper sitzt. Der eine sagt, es sitzt im Darm, der andere meint, es kommt aus den Knochen und der dritte wähnt den Sitz im Gehirn. Inzwischen hab ich ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht. Die Lösung ist ganz einfach: Wusstest Du, dass jeder Mensch über zwei Immunsysteme verfügt?

 

 

 

Das eine, systemische, hat seinen Ursprungsort hinter dem Brustbein ziemlich genau in der oberen Körpermitte. Hier werden die Leukozythen gebildet, die mit einer ganzen Armee von Untergruppen unsere Gesundheitspolizei darstellen. Das andere ist das „gastrointestinale Immunsystem“. Es sitzt im Darm und arbeitet autonom vor sich hin, kommuniziert aber mit dem systemischen. Hier, im Darm, nehmen Allergien ihren Anfang. 

 

 

 

Dazu muss man sich mal vergegenwärtigen, wie so eine Darmschleimhaut aufgebaut ist.
Die oberste Gewebeschicht der Darmschleimhaut verhindert das Eindringen von Bakterien in tiefere Gewebeschichten.

 

 

 

In dieser obersten Schicht sitzen sogenannte Becherzellen, die ein Sekret produzieren, das aus Glyckoproteinen, Muc 1 und Muc 2 genannt, besteht. Ihnen können die körpereigenen Verdauungsenzyme nichts anhaben. Sie formen eine Schleimschicht, die die Darmwand benetzt (nicht zu verwechseln ist mit der Verschleimung, die Milchprodukte hervorrufen können!).

 

 

 

Die Muc-Schleimschicht schützt das Darmgewebe vor krankmachenden mikrobiellen Erregern. Harmlose symbiotische Bakterien dagegen können diese Schleimschicht  passieren und sorgen ihrerseits dafür, dass die Becherzellen wieder vermehrt Schleim ausschütten. Damit wird nicht nur die Barrierefunktion gestärkt, sondern auch die Toleranz gegenüber den harmlosen Nahrungsbestandteilen, die mal durchrutschen können. Mechanische Mikroverletzungen werden nämlich sofort repariert und damit werden Entzündungen verhindert.

 

 

 

Verändert sich nun die Darmflora, indem bestimmte Bakterienstämme überwiegen – durch Stress, unvorteilhafte und falsche Ernährung, zuviel Zucker, Medikamente, Rauchen, Alkohol o.ä. -, wird über das gastrointestinale Immunsystem eine Kaskade von Reaktionen in Gang gesetzt. (Was genau da im Darm passiert, muss von den Forschern erst noch entschlüsselt werden.)

 

 

 

Diese Reaktionen führen nun dazu, dass das systemische Immunsystem hinterm Brustbein verschreckt reagiert, wenn es zeitversetzt mit Substanzen aus der Außenwelt in Kontakt kommt, die  allergen (oder auch autoimmun) wirken können.

 

 

 

Das können Gräserpollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder auch Schimmel der Umgebung und in Nahrungsmitteln und Chemie in Reinigungsmitteln sein, aber auch körpereigene Stoffe wie Histamin gehen plötzlich hoch.
Solltest Du wie meine Freundin zu den Allergikern gehören, lautet die erste Regel: Stell  die Ernährung um und vermeide K.A.T.Z. – Kaffee, Alkohol, Tabak und Zucker. (Gar nicht so leicht oder?! Wenn man an all den versteckten Zucker in Fleisch und Wurst, im Ketchup, TK-Gemüse und und und denkt! Und erst der Fruchtzucker in leckeren Äpfeln und anderen Obstsorten!)

 

 

 

Eine Darmsanierung sorgt als zweiter Punkt dafür, dass sich die guten Bakterienstämme in der Darmflora wieder neu aufbauen können und die schlechten eingedämmt werden. Damit kommt auch die Darmschleimhaut wieder ins Lot. Wie ein Frühjahrsputz oder das alljährlich automatisch ablaufende Jahreszeitenprogramm der Bereinigung unserer Natur.


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