Gedrückte Stimmung, Winterblues, Depression

Gedrückte Stimmung scheint in den Wintermonaten keine Seltenheit zu sein. Neulich sagte ein Bekannter, der offen zu seinem vor 3 Jahren erlittenen Burnout mit Depressionen steht, er weiß jetzt, dass er in den grauen Monaten keine Lebensfreude hätte und würde das jetzt akzeptierten. Hallo? Ich nenne das "resignieren", man könnte auch anpassend sagen. Über Alternativen möchte er nichts wissen. Er ist eher die Sorte derer, die sich mit "anderen geht es auch schlecht" ihrem Schicksal freiwillig ergeben. Traurig um ihn, aber die Entscheidung trifft ja bekanntlich jeder selbst für sich.

 

Burnout und Depressionen sind Zustände mit gehemmten Antrieb, gleichzeitiger innerer Unruhe, Schlafstörungen, verringerter Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit und kreisenden Gedanken. Als Ursachen werden innerpsychische Konflikte oder Störungen der Reizweiterleitung im Gehirn durch Botenstoffe diskutiert.

Darüber hinaus ist das Gehirn besonders anfällig für Vitalstoffmangelzustände, d.h. unzureichende Vitamine, Spurenelemente (wie Eisen, Zink, Selen..), Mineralstoffe (wie Magnesium..), Enzyme (Einweißmoleküle und Aminosäuren) etc.  und radikalische Belastungen. Immerhin nimmt es mit einem Anteil von zwei Prozent des Gesamtkörpergewichtes circa 30 Prozent der Energie in Anspruch. Besonders ein Mangel an B-Vitaminen, C, E und Biotin, Omega 3 in richtigen Verhältnis von DHA und EPA  führen unter anderem zu Leistungsschwäche und Depressionen.

 

Ein weiterer interessanter und zu berücksichtigender Aspekt ist unser Darm.

Wusstest, du, dass der Darm das psychosomatisch reaktivste Organ unseres Körpers ist? Übersetzt bedeutet das: er reagiert besonders im Zusammenspiel zwischen Gehirn und Vitalstoffmangel.

Neue Studien zeigen jetzt, dass die Beschaffenheit der Bakterienflora  des Darmes bedeutende Effekte auf die Psyche hat und Depressionen begünstigen kann.

 

 

 

Beim Lesen eines Artikels stieß ich auf das Wort „Darmmikrobiom“. Dr. Hermann Feldmeier, Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie n der Charité Berlin schreibt in seinem Artikel in der Pharmazeutischen Zeitschrift:

 

„ Das Darmmikrobiom – die Summe aller mikroskopisch kleinen Bewohner, die unseren Verdauungstrakt vom Mund bis zum After besiedeln – ist deutlich mehr als eine Hilfstruppe von Einzellern bei der Zerlegung von Nahrung in verwertbare Komponenten. 

Es ist ein Schlüssel zum Verständnis für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen, steuert mit, ob und wann wir übergewichtig werden (und an Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen erkranken) und bestimmt, ob wir einzelne Medikamente nicht vertragen oder eine andere Dosis als üblich benötigen.

Gerät das fein austarierte Gleichgewicht zwischen den mehr als tausend Spezies aus der Balance, drohen chronische Entzündungen des Darms und anderer innerer Organe.“

 

Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Darm und dem Zentralnervensystem; das heißt, das  limbische System, das verantwortlich ist für die Nährstoffverteilung, für den Hormonhaushalt und damit für die Steuerung unserer Gefühle und Stimmungen, reagiert auf eine Veränderung der Darmflora.
Wenn Du jetzt Deine Depressionen oder depressive Verstimmungen wie Traurigkeit, Schwermut, das Gefühl von Belastung lindern willst, hilft nur Ausprobieren. Du könntest  probiotische Joghurts essen und schauen, was passiert. Du könntest aber auch mal das Problem richtig angehen und diese Darmsanierung machen, die Du ja immer schon mal ausprobieren wolltest.

 

 

Gerade die dunkle Jahreszeit und der Jahresbeginn ist eine gute Zeit dafür, loszulassen. So wie die Natur sich bereinigt, könntest Du auch Deinen Darm sanft und schonend auf Trab bringen.
Ich kann Dir eine Kur empfehlen, die auf Kräuterbasis formuliert ist, ca. 16 Tage dauert und auch für Berufstätige geeignet ist und sehr gut wirkt. Ich habe sie selbst angewendet und am Ende gespürt, dass sich mein Verlangen nach Süßem deutlich reduziert und ich mental besser drauf war. Ich kenne viele begeisterte Anwender, die diese Sanierung von innen heraus mittlerweile 2mal im Jahr regelmäßig zur Gesunderhaltung und Vorsorge für sich machen.
Ich lade Dich ein, dich unverbindlich über die Darmsanierung zu informieren.

Fordere einfach einen Rückruf an.

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